Bad Rodach in alten Bildern

Bad Rodach in alten Bildern
Eine schmucke fränkische Kleinstadt mit besonderem Flair

Vielen Dank an Frau Roswitha Friedrich vom Rodacher Rückert-Kreis aus Bad Rodach, die mir die u.a. Postkartenmotive freundlicherweise zur Verfügung stellte. Mit der Veröffentlichung dieser schönen Motive möchte ich meinen treuen Leser Dank sagen, für Ihre Treue und Unterstützung, die Sie mir in den vergangenen Jahren bewiesen haben!

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Betrachten!
Ulrich Göpfert

 

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Bad Rodach -  Ansicht mit Blick zu Straufhain und zu den Gleichbergen. 1818 erhielt der Tuchmacher Jacob Geiger vom Stadtrat die Konzession für den Bau einer Windmühle auf freiem Feld
Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1992
Maler unbekannt, Original: Kunstsammlungen Veste Coburg, Foto: Klaus Leibing



Bad Rodach "Jagdschloss - Haus des Gastes
"
Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 2003
Original Aquarell Günter Heinz

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Bad Rodach “ Alte Schule im Winter"

Maler Müller-Gera

 
Bad Rodach “ Partie zwischen Stadtmauer und St. Johannis
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Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1985
Original Aquarell Gunter Ullrich (Aschaffenburg)

 
Bad Rodach “Sternsinger bei Fränkischer Weihnacht
"
Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1993
Original Aquarell Günter Heinz

 
Bad Rodach “Steineiche bei Rossfeld
"
Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1986
Original Aquarell Gunter Ullrich (Aschaffenburg)

Jetzt folgen einige Bilder mit "Rodacher Mundart":


Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1978
Graphik Hermann Huffert

 
Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1978
Graphik Hermann Huffert

 
Erstdruck Rodacher-Rückert-Kreis 1978
Graphik Hermann Huffert

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Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1978
Graphik Hermann Huffert

Die nachfolgenden Bilder sind aus der Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", die im Heimatmuseum Bad Rodach (ehem. Jagdschloss) ausgestellt sind:

 

Eröffnung des Heimatmuseums am 17. Dezember 1978

Erstdruck Rodacher Rückert-Kreis 1978
Original Wilhelm Müller-Gera, Coburg

 

Das Rüschenmuster war eines der Ältesten und gefragtesten Dekore. Die Abziehbilder schmückten Küchenartikel und Möbel mit Steinguteinlagen ebenso wie Kaffeeservice und aufwendige Zierkeramik. Die Schale mit Fuß wurde von dem künstlerischen Beirat der Firma Adolf Behrmann vor dem 1. Weltkrieg entworfen
Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", Heimatmuseum Bad Rodach

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Das Seriengeschirr "Mignon" mit buntem Chintzdekor kam 1934 auf den Markt. In gelber Meerschaumglasur mit schwedisch-coburgischem Wappen kam es schon 1932 als Hochzeitsgeschenk für den Prinzen Gustav Adolf von Schweden mit der Prinzessin Sybille von Sachsen-Coburg-Gotha zur Ausführung
Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", Heimatmuseum Bad Rodach


 

Vase mit handgemaltem Rosenbouquet. Gemalt von Rodacher Porzellanmaler Alfred Körner als Prüfungsstück nach dem ersten Ausbildungsjahr in der Lehrwerkstatt der Firma Max Roesler
Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", Heimatmuseum Bad Rodach


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1935 wurde dem Keramiker Otto Hufnagel die Verantwortung für das Programm der Firma Roesler übertragen. Er entwickelte eine ganz neue Keramikkollektion, die speziell auf den deutschen Markt zugeschnitten war. Die Trachtenfigurenflasche wurde von seiner Frau Hertha Hoffmann entworfen
Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", Heimatmuseum Bad Rodach


 

Die Schöpfende" wurde von dem Coburger Bildhauer Professor Poertzel entworfen, der mit einer Reihe weiterer Figuren das Programm der Steingutfabrik bereicherte. Er war seit 1900 als freischaffender Künstler tätig
Sammlung "Feinsteingut Max Roesler", Heimatmuseum Bad Rodach

2012 © Rodacher Rückert-Kreis
Repros: Ulrich Göpfert

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