Winterfreuden im Coburger Land

Winterfreuden im Coburger Land
© Fotos und Text von Ulrich Göpfert

Die Fotos sind in den Vorjahren entstanden!
Zu Beginn des Jahres 2012 herrschten Temperaturen
wie in einem "kühlen Sommer!"

Und jetzt zu Weihnachten ist es nicht viel anders!

Das Bergdorf Höhn und seine Bergkirche

Von ihrer besten Seite zeigten sich die Bergdörfer des Coburger Landes in ihrem Winterkleid, wie wir es hier auf dem Foto sehen. Im Vordergrund ein Skilangläufer auf einer der unzähligen bestens gespurten Loipen, im Bildhintergrund ist die Ortschaft Höhn mit der Bergkirche in der Bildmitte zu erkennen.

Diese Bergkirche wurde im Jahre 1910 unter der Regierung des letzten Coburger Herzogs Carl Eduard und der Herzogin Victoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha erbaut.

Einen Besucheransturm ohne Gleichen erfährt die Kirche alljährlich zur Christmette am Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen sowie an Silvester. Aus dem Coburger und Thüringer Land und viele auswärtigen Besucher strömen in Scharen zu den Gottesdiensten in diese Kirche.

 

 Winterfreuden vor der herrlichen Kulisse von Schloss Rosenau

Kühle Temperaturen, aber herrlicher Sonnenschein luden viele Kinder mit ihren Eltern zu einem Besuch von Schloss Rosenau ein. Der Hang vor dem Schloss erfreute die "Wintersportler“ mit der herrlichen Schlosskulisse im Hintergrund bei den Schlittenabfahrten. Außerdem nutzten viele Spaziergänger das schöne Winterwetter zu einem ausgedehnten Spaziergang durch den winterlichen Park von Schloss Rosenau.

 

 Schlittschuhlaufen vor dem Wasserschloss Mitzwitz

Bei herrlichstem Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen war es für die Kinder und auch den Erwachsenen eine große Freude mit ihren Schlittschuhen auf dem Teich vor der herrlichen Kulisse des Wasserschlosses in Mitwitz ihren Winterfreuden nachzugehen. Neben den Schlittschuhläufern waren auch Freunde des Eishockeysportes anzutreffen. Bestens versorgt wurden manche Wintersportler von ihren Eltern, die in Thermoskannen heissen Tee reichten.

 

Ein Winterausflug zum ehemaligen Bahnhof nach Görsdorf/Thüringen

Das Foto zeigt den ehemaligen Görsdorfer Bahnhof, der auf bayerischer Seite steht und bis zum 2. Weltkrieg Haltepunkt der Werrabahn für den Ort Görsdorf in Thüringen war. Der ehemalige Bahnhof in Görsdorf/Thüringen liegt auf der bayerischer Seite direkt im Wald zwischen Tremersdorf und Rottenbach.

Bis nach dem 2. Weltkrieg verkehrten hier noch viele Züge auf der Trasse der Werrabahn, die Bayern mit Thüringen verband. Danach versank die Bahnstrecke in den "Dornröschenschlaf“. Es wurden auf der bayerischen Seite nur noch Rangierfahrten mit Güterzügen durchgeführt. In den 70iger Jahren wurden die Gleise abgebaut. Seit ein paar Jahrzehnten wird der ehemalige Bahnhof Görsdorf privat als Wochenendhaus genutzt.


Dieses Gebiet um den ehemaligen Bahnhof empfiehlt sich sehr um einen Ausflug durchzuführen, zumal ganz in der Nähe das "Rottenbacher-Moor“ zu finden ist. 

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