Johann Casimir von Sachsen-Coburg (1564–1633)

Fürst in Zeiten der Krise
Johann Casimir von Sachsen-Coburg (1564–1633)

Ausstellung im Staatsarchiv Coburg bis 17. Oktober 2014

Johann Casimir regierte als erster Herzog ein eigenständiges Fürstentum Sachsen-Coburg. Sein Herrschaftsgebiet reichte weit in den thüringischen Raum hinein, wo später die Ländergrenzen anders gezogen werden sollten.

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Porträt Herzog Johann Casimir von
Sachsen-Coburg, 1597,
Öl auf Holz, Schloss Callenberg, Coburg
© Herzoglicher Kunstbesitz SCG
Schloss Callenberg, Coburg

Zum 450. Geburtstag des Fürsten gewährt die Ausstellung Einblicke in die faszinierende Welt eines Fürsten der Spätrenaissance, der seine Regierung unter erschwerten Bedingungen antrat. Zum schwierigen familiären und staatlichen Erbe kam eine tiefgreifende Krise im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

Die Ausstellung zeigt den Fürsten in seinen verschiedenen Facetten: als Organisator des Staatswesen und landesväterlichen Ordnungspolitiker, als Netzwerker, fürstlichen Bauherren und Protagonisten herrschaftslegitimierender Inszenierungen. Am Ende steht der Blick auf das Nachleben des Herzogs bis heute.

Eine Ausstellung des Staatsarchivs Coburg und der Historischen Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit WIR GESTALTEN e.V. Gefördert durch die Niederfüllbacher Stiftung.

Staatsarchiv Coburg
Herrngasse 11, 96450 Coburg

Telefon: 09561/42707-0 (Infos und Anmeldung zu Führungen)
www.gda.bayern.de
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Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 13:30 Uhr

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