EIN MASKENBALL

Landestheater Coburg
EIN MASKENBALL 
Oper von Giuseppe Verdi
Zum letzten Mal  

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Szenenfoto: "Ein Maskenball
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Foto: 2014 © Landestheater Coburg/Andrea Kremper

Ballvorbereitungen im Hause Gustav III.
Unter den geladenen Gästen befindet sich auch Amelia, der der König in Liebe zugetan ist – heimlich. Denn Amelia ist die Frau seines besten Freundes und engsten Vertrauten Graf Anckarström.

Anckarström, der nichts von den Träumen seines Freundes ahnt, mahnt Gustav zur Vorsicht: gegen ihn sei eine Verschwörung im Gange. Doch der König schlägt die Warnung in den Wind. Wenig später weissagt auch Ulrica des Königs Tod: Er werde von der Hand Anckarströms sterben – doch Gustav lacht nur über die Prophezeiung.

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Szenenfoto: "Ein Maskenball
  

Foto: 2014 © Landestheater Coburg/Andrea Kremper

Es kommt, wie es kommen muss
Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände erfährt Anckarström von der heimlichen Zuneigung zwischen Gustav und seiner Frau und glaubt, Amelia sei ihm untreu gewesen. Enttäuscht schließt er sich den Verschwörern an und plant, Gustav im Getümmel des Maskenballs zu töten …

Verdis Oper beruht auf einer wahren historischen Begebenheit
Der schwedische König Gustav III. wurde 1792 Opfer eines Mordanschlags: Umringt von maskierten Personen wurde er beim Besuch eines Maskenballs in der Königlichen Oper Stockholm mit den Worten „Gute Nacht, Maske!“ niedergeschossen und erlag Tage später seinen Verletzungen. Gustav III., zeitlebens ein begeisterter Theater- und Opernliebhaber, hatte den Ball allen Warnungen zum Trotz besucht.

Am Landestheater Coburg wird die Oper von Volker Vogel inszeniert,
der für das Theater der Vestestadt bereits die Operetten „Die Csárdásfürstin“ und „Maske in Blau“ in Szene gesetzt hat. „Dieses Mal“, lacht Vogel, „bin ich fürs Tragische zuständig.“ Im Fokus seiner Inszenierung des „Maskenballs“ stehen nicht historische Figuren oder politische Intrigen, sondern zwischenmenschliche Beziehungen: Vogel zeigt, wie sich vertraute Menschen missverstehen können, wenn sie sich emotional maskieren, und macht Verdis Werk damit zur Oper der großen Gefühle.

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Szenenfoto: "Ein Maskenball"  
Foto: 2014 © Landestheater Coburg/Andrea Kremper 
  
EIN MASKENBALL (UN BALLO IN MASCHERA)
Oper von Giuseppe Verdi,
Libretto von Antonio Somma nach einer Erzählung von Eugène Scribe
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Roland Kluttig
Inszenierung: Volker Vogel
Bühnenbild: Norbert Bellen
Choreinstudierung: Lorenzo Da Rio
Dramaturgie: Renate Liedtke

Milen Bozhkov (König Gustav III.)

Michael Bachtadze / Benjamin Werth (Graf Anckarström)

Celeste Siciliano (Amelia)

Gabriela Künzler / Leila Pfister (Ulrica)

Anna Gütter / Sofia Kallio (Oscar)

Simon van Rensburg / Martin Trepl (Cristiano)

Rainer Scheerer (Graf Ribbing)

Michael Lion (Graf Horn)

Tae-Kwon Chu / Jan Korab (Ein Richter)

Marino Polanco (Ein Diener Amelias)

Chor des Landestheaters

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

Weitere Vorstellung

Samstag, 12. April 2014 um 19:30 Uhr - Zum letzten Mal
 

Weitere Informationen:


Landestheater Coburg
Schlossplatz 6, 96450 Coburg
Telefon +49 (0)9561 / 898900
Telefax +49 (0)9561 / 898929
E-Mail 
info@landestheater-coburg.de

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