„… und schließlich kann es einen selbst noch treffen."

„… und schließlich kann es einen selbst noch treffen."
Veranstaltung zum 1. Weltkrieg in der Stadtbücherei Coburg
Dienstag,  25. November 2014, 19:00 Uhr

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Ludwig Höllein

Ludwig Höllein aus Coburg wollte Lehrer werden und besuchte das Ernst-Albert-Seminar am Glockenberg. Er war noch keine zwanzig Jahre alt, als er am 1. September 1918 nahe der schwer umkämpften Somme bei Péronne im Nordwesten Frankreichs „fürs Vaterland den Heldentod“ - so die damals gebräuchliche verlogene „Schönfärberei“ - starb. Wenige Wochen vor seinem Tod schrieb er an seine Familie: „… und schließlich kann es einen selbst noch treffen." Unter diesem Titel erinnert die Stadtbücherei Coburg am 25. November 2014, 19 Uhr, an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren.

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Frederik Leberle
© Tyler Stalman

Frederik Leberle, Schauspieler am Landestheater Coburg, liest Auszüge aus den Feldpostbriefen Ludwig Hölleins, ergänzt durch vor allem zeitgenössische literarische Zeugnisse von Georg Trakl, Erich Maria Remarque, Ernst Jünger, Ludwig Renn und anderen, die die unerträgliche Wirklichkeit des Stellungskriegs in den Schützengräben zeigen.

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„… und schließlich kann es einen selbst noch treffen."
Feldpostbriefe von Ludwig Höllein (1898-1918) aus Coburg
und zeitgenössische literarische Texte zum Ersten Weltkrieg.

Lesung mit Frederik Leberle, Landestheater Coburg.
Moderation: Brigitte Maisch & Edmund Frey, Stadtbücherei Coburg, Herrngasse 17.

Dienstag, 25. November 2014, 19 Uhr; Eintritt: 5 €.

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