Holger Mück und sein Egerländer Blasorchester

Holger Mück und sein Egerländer Blasorchester
„Blasmusik mit Herz, die unter die Haut geht“

erlebten die Konzertbesucher am Sonntag, 04. April 2016
beim Egerländer Musikantenfest im Kongresshaus „Rosengarten“ in Coburg

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Foto: © Ulrich Göpfert

Coburg - Das Orchester Holger Mück wurde im Jahr 2004 vom gleichnamigen Leiter gegründet und besteht aus Vollblutmusikern aus Nordbayern und Südthüringen. In kürzester Zeit hat sich das Orchester Holger Mück in die Herzen vieler Blasmusikfans im In- und Ausland gespielt.

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Foto: © Ulrich Göpfert

Gern gesehene Gäste sind die Musikanten auch im Rundfunk und Fernsehen, so zum Beispiel im Sonntagskonzert auf Bayern 1 oder in der beliebten MDR-Sendung "Wernesgrüner Musikantenschenke. "Blasmusik mit Herz und Temperament" - das ist die Devise von Holger Mück. Ich war schon immer ein Fan von gutgemachter Blasmusik, vor allem hat es mir die sogenannte Egerländer Blasmusik angetan. Der weiche Sound und die exakte Phrasierung sind einfach ein Traum für jeden Blasmusik-Fan. Gut gemachte Blasmusik wird leider immer wieder unterschätzt.

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Foto: © Ulrich Göpfert

Holger Mück wurde im Januar 1975 im Frankenwaldort Kronach geboren. Sein musikalisches Talent wurde schon früh erkannt und gefördert. Bereits im Alter von 6 Jahren hatte Holger seinen ersten Kontakt mit der Trompete. Von 1998 bis 2004 leitete Holger Mück in seiner Heimat die Orchesterschule Rennsteig e.V. Eine eigene Bläserschule, die “Brassonic-Bläserschule”, gründete er dann im Jahr 2004. Im gleichen Jahr legte Holger Mück den Grundstein für sein eigenes Egerländer Blasorchester, das „Orchester Holger Mück“. Sämtliche Produktionen des Orchesters begleitete Holger Mück sowohl als künstlerischer Leiter, Produzent und Aufnahmeleiter wie auch als Trompetensolist und Sänger.

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Foto: © Ulrich Göpfert

Mit neuer CD-Produktion sind „Holger Mück und seine Egerländer Musikanten“ 2016 auf Tour und übermittelten „Böhmische Jubiläumsgrüße“ am Sonntag, 03. April 2016 im Kongresshaus „Rosengarten“ in Coburg.

Mitreißende und ideenreiche neue Blasmusikkompositionen hatte Holger Mück für sein Publikum zu einem sagenhaften musikalischen Menü zusammengestellt. Und natürlich durften auch die unvergessenen Evergreens von Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten nicht fehlen. Als die „Rauschenden Birken“ erklangen und das Publikum bei „Wir sind Kinder von der Eger“ mitsang oder leise der „Böhmische Wind“ durch den Konzertsaal wehte, kam jeder Freund der Egerländer Blasmusik auf seine Kosten.

Schmeichelnd weicher Gesang, temperamentvolle Solisten sowie der unverwechselbare, weiche Sound, den maßgeblich der König der Blasmusik Ernst Mosch (* 07.11.1925, † 15.05.1999) geprägt hat, waren das Markenzeichen des Orchesters und Garant für ein unvergessliches Konzerterlebnis.

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Foto: © Ulrich Göpfert

Blasmusik mit Herz und Temperament!
Mit ansteckender Spielfreude interpretierten die Musikanten ihre Egerländer und Böhmische Blasmusik, wobei auch moderne Arrangements und solistische Highlights im Programm nicht fehlten. Neben den versierten Instrumentalisten und Solisten begeisterte auch das perfekt aufeinander abgestimmte und professionelle Gesangsduo Sandra und Holger Mück die Zuhörer. Charmant, wortgewandt und äußerst unterhaltsam führte Sandra Mück durch das Programm und sorgte mit ihrer kurzweiligen Moderation für eine angenehme Atmosphäre und engen Kontakt zum Publikum.

Impressionen: „Böhmische Jubiläumsgrüße“

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Alle Fotos: 2016 © Ulrich Göpfert

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