Neujahrskonzert 2014

Neujahrskonzert 2014
mit Alt-Wiener-Strauss-Ensemble Stuttgart
Moderation: Dr. Eduard Strauss und Sohn Thomas Strauss
Stargast: Sopranistin Gudrun Ingimars

Am 06. Januar 2014 um 11:00 Uhr findet erneut das traditionelle Neujahrskonzert der Stadt Coburg mit Musik des Walzerkönigs Johann Strauss Sohn im Kongresshaus Rosengarten statt.

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Das Alt-Wiener-Strauss-Ensemble Stuttgart

Eingefleischte Strauss-Anhänger, Operetten-Liebhaber und Neulinge jeden Alters werden auch 2014 nicht enttäuscht werden: Beim 27. Konzert wird ein weiteres Mal das Alt-Wiener-Strauss-Ensemble Stuttgart unter der Leitung von Ralph Kulling Werke des beliebten Komponisten zum Besten geben. Für den Original Wiener Schmäh sorgen die beiden Moderaten Dr. Eduard Strauss und dessen Sohn, Thomas Strauss. 

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Die isländische Sopranistin Gudrun Ingimars

Als besonderen Stargast bringt das Ensemble die isländische Sopranistin Gudrun Ingimars nach Coburg: Die Sängerin begann ihre Ausbildung an der Akademie für Gesang in Reykjavik, wirkt weltweit in vielen Opernproduktionen mit, ist eine international gefragte Konzertsängerin und Preisträgerin des Internationalen Erika Köth Wettbewerbs.

Karten zwischen 20 Euro und 27 Euro gibt es an den üblichen Vorverkaufsstellen: Coburger Tageblatt, Neue Presse und Tourismus Coburg. Schüler und Studenten erhalten gegen Vorlage eines Schüler- oder Studenten-Ausweises Karten für 5 Euro.

Hintergrundinformation

Das Alt-Wiener-Strauss-Ensemble Stuttgart
Das Ensemble ist in seiner Zusammensetzung in der Bundesrepublik einzigartig und interpretiert die Musik der Strauss-Dynastie, Joseph Lanners und seiner Zeitgenossen in der Alt-Wiener Besetzung. Es wurde 1972 von Konzertmeister Arthur Kulling und elf Mitgliedern des Württembergischen Staatsorchesters Stuttgart gegründet. Im  September 2001 übernahm sein Sohn Ralph die Leitung des Ensembles.

Arthur Kullings überaus authentisch klingende Rekonstruktionen verloren gegangener oder vernichteter Strauss'scher Originalarrangements für die kleine Besetzung verleihen dem Ensemble einen besonderen Stellenwert. Seit der Vernichtung eines Großteils des Notenmaterials der Strauss-Kapellen (im Jahr 1906 wurden viele der einmaligen handschriftlichen Originalnoten verbrannt) ist der ursprüngliche intime Klang vieler Strauss'scher Kompositionen erstmals wieder annähernd "original" zu hören.

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