Ulrich Göpfert

Geschichte(n) rund um Coburg
des freien Journalisten Ulrich Göpfert   

Er schreibt seit einigen Jahren hochinteressante Artikel! Besonders historische Beiträge und über das Brauchtum im Coburger Land. Aber auch aktuelles Zeitgeschehen kommt dabei nicht zu kurz Ulrich Göpfert wurde im Jahre 1949 in Coburg geboren und ist seit 1951 in Dörfles-Esbach zu Hause.

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Mit seiner Ehefrau Gabriele ist er über 40 Jahre verheiratet. Besonders stolz ist er auf seine Zwillingssöhne Carsten und Oliver.  Bei der Bauunternehmung Strobel in Coburg erlernte er den Beruf des Industriekaufmanns,dener größtenteils in der Bauwirtschaft als Kaufmännischer Leiter und Lohn- und Finanzbuchhalter ausgeübt hat.  Auch seine Jahre als Zeitsoldat bei der Bundeswehr möchte er nicht missen. Er hat sich dort seinen Jugendtraum erfüllt und war als "Hubschrauberpilot und Stabsdienstler“ bei den Heeresfliegern in Bückeburg bei Hannover, Roth bei Nürnberg, sowie beim Heeresfliegerkommando-Stab in Laupheim bei Ulm eingesetzt. Bei der Bundeswehr holte er auch die mittlere Reife nach. Nach der Heirat ist er wieder in die Heimat zurückgekehrt und hat seinen Beruf als Industriekaufmann im Coburger Raum und auch eine zeitlang in Bamberg ausgeführt. Jetzt befindet er sich im verdienten (Un) Ruhestand.

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Oliver ist für den Internetauftritt des Vaters verantwortlich 

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Ulrich Göpfert hat viele Interessen und Hobbys:


Seit 50 Jahren ist er Mitglied des Stenografenvereins Coburg. Besonders gerne malt er in seiner Freizeit Bilder in Ölfarben mit fränkischen Motiven, leider kommt er in den letzten Jahren nicht mehr so oft dazu, denn seine große Leidenschaft ist das Schreiben als freier Journalist und das Fotografieren mit der Digitalfotokamera sowie das Filmen mit der Videokamera. In Stadt und Landkreis Coburg ist er, wie man salopp sagt, bekannt wie "ein bunter Hund“. Über vier Jahre schrieb er im "Wochenspiegel Coburg" seine wöchentlichen Beiträge: "Erzählungen und Sagen aus dem Coburger Land". Und nicht nur in Coburg, sondern über die Region hinaus, schreibt und fotografiert er für das Bayerische Fernsehen/Studio Franken, der Stadt Coburg (Digitales Stadtgedächtnis) Zeitungsverlage und Magazine. Er informiert u.a. über aktuelles Geschehen im Raum Coburg und Südthüringen.

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Heimatgeschichte und Brauchtum sind sein Steckenpferd. Aber sein größtes Anliegen und seine Freude ist es, über die Geschichte unserer Heimat zu berichten. Dazu gehören seine Bildberichte über bekannte Persönlichkeiten wie Friedrich Rückert, Heinrich Schaumberger oder dem Walzerkönig Johann Strauß, der bis zu seinem Lebensende Coburger Bürger war. Auch über das Brauchtum im Coburger Land früher und heute berichtet er. Seit kurzer Zeit gibt er auch Vorträge für den Geschichtsverein CHW in Oberfranken und stellte im Jahr 2012 im Landratsamt Coburg in einer Fotoausstellung "Jahreszeiten im Coburger Land" viele seiner Bilder  vor.   Im September 2014 veröffentlichte er -  mit großem Erfolg -  sein erstes Buch  "Damals war`s" - Sagen und Geschichten aus dem Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha. Es sollen weitere Bücher folgen.  Etwas sollte nicht unerwähnt bleiben, darauf legt Ulrich Göpfert größten Wert, sein Interesse für die Heimatgeschichte wurde in der Volksschule in Dörfles-Esbach bereits in frühen Jahren geweckt. Einen besseren Lehrmeister als Andreas Stubenrauch, seinen Klassenlehrer konnte er in Heimatgeschichte und Brauchtum nicht begegnen. Andreas Stubenrauch war zu dieser Zeit bereits ein anerkannter Heimatforscher, der später für seine Verdienste mehrfach ausgezeichnet wurde. Andreas Stubenrauch habe ich auf meinem Internetportal einen besonderen Beitrag gewidmet.

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Bereits mit 16 Jahren war Ulrich Göpfert Schriftführer beim Schützenverein Dörfles-Esbach. Zu dieser Zeit lernte er den Chef der Lokalredaktion der Neuen Presse, Heinz Kiesewetter, kennen und schätzen. Dieser war unter seinem Kürzel: "Heki“ bei den Zeitungen und seinen Lesern ein Begriff. Er überzeugte Göpfert, für die Neue Presse über das Vereins- und Ortsgeschehen in Dörfles-Esbach als Berichterstatter tätig zu sein. Ulrich Göpfert war zu dieser Zeit einer der jüngsten Bildberichterstatter der Coburger Zeitungen. Heinz Kiesewetter war es, der mir das nötige Rüstzeug zum Schreiben und Fotografieren mit auf meinen weiteren Weg gegeben hat, sagt Ulrich Göpfert“. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Für mich ist und bleibt er mein "journalistischer Ziehvater“.


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