Coburger Sommeroperette präsentiert zum 25-Jahr-Jubiläum

„Die Fledermaus“ von Johann Strauss vom 21. Juli bis 12. August 2018
Neuer Spielort: Seebühne in Bad Staffelstein

sommeroperette
 

Am Samstag, 21. Juli wird zum ersten Mal ein Event der Superlative auf der Seebühne Bad Staffelstein stattfinden: Die Operette „DIE FLEDERMAUS“ von Johann Strauss wird erstmals im Kurpark erklingen. Ein ausgezeichnetes  Live-Orchester unter der bewährten Leitung von Stefan Meier darf dabei ebenso bezaubern, wie das Ensemble, bestehend aus internationalen erstklassigen Solistinnen und Solisten. Im Bühnenbild von Frieder Klein, der schon in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Bühnengestaltungen bei der Coburger Sommeroperette überzeugen konnte, lässt es sich so wundervoll träumen und schwärmen – das alles unter der Leitung eines besonderen Regisseurs: Der Wiener Gernot Kranner hat gerade erst vor wenigen Wochen durch seine Fledermaus-Inszenierung am Theater Nordhausen für Furore gesorgt – alle Vorstellungen dort waren restlos ausverkauft.

Darum zögern Sie nicht lange – der Kartenverkauf für DIE FLEDERMAUS auf der Seebühne Bad Staffelstein hat schon begonnen.

Kartenvorverkauf

Shoes & more APPIS, Bad Rodach

09564/4489

Servicepoint Buch und Papier Geis, Bad Staffelstein

09573/330882

Neue Presse Coburg

09561/850170

Coburger Tageblatt

09561/888125


Tourismusbüro Coburg

09561/898043


Eintrittspreise

Operette:     €  25,– / 35,– / 49,–

10% Ermäßigung für Schwerbehinderte, Schüler und Studenten

Seebuehne Bad Staffelstein 01
Seebühne Bad Staffelstein
Foto:
© Ulrich Göpfert

Die Fledermaus“ zum Jubiläum
Auf dem Programm steht die Königin der Operetten, die Fledermaus von Johann Strauss
in einer Inszenierung der Coburger Sommeroperette:

Im Haus des Gabriel von Eisenstein liegen die Nerven blank. Wurde er doch soeben wegen Beamtenbeleidigung zu acht Tagen Gefängnis verurteilt. Und Dr. Falke, sein „bester Freund“ überbringt ihm gerade heute eine Einladung zu einem Ball. Klar – da geht er hin. Und nicht in den Arrest. Nur seine Frau darf davon nichts erfahren. Aber die hat heute Abend ohnehin andere Absichten, denn Alfred, ihr ehemaliger Liebhaber ist unerwartet aufgetaucht.

Die Kammerzofe Adele hat auch eine Einladung erhalten und so gehen sie alle ihrer getrennten Wege – und treffen sich doch wieder – alle am Ball des Fürsten Orlofsky.

Der ist ziemlich trinkfest und Gabriel ist bald beschwipst und liebestrunken – ohne zu bemerken, dass die geheimnisvolle ungarische Gräfin niemand anderer ist, als seine eigene Frau.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf und endet hinter Gittern, wo der Gefängniswärter Frosch sich mit dem ewig singenden, irrtümlich für Eisenstein inhaftierten Alfred ein kabarettistisches Wortgefecht liefert. Als die Wahrheit zu Tage tritt und der „beste Freund“ als Drahtzieher all der Intrigen und Hinterhalte enttarnt wird, kommen die Ertappten zu dem versöhnenden Schluss:“ Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“.

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