Neues Treffen der alten Kameraden 2019

in Linden in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber

Eine Fotoreportage von Ulrich Göpfert

Die Bundeswehr als verbindendes Element
Seit 49 Jahren treffen sich die „Ehemaligen“ der Heeresflieger-Ausbildungskompanie 433 aus Roth bei Nürnberg und pflegen die Kameradschaft. Diesmal kamen sie in Linden zusammen. Aufgestellt wurde die Heeresflieger Ausbildungskompanie 433 am 1. Oktober 1962 in Roth bei Nürnberg. Die Auflösung der Kompanie erfolgte am 31. Dezember 1970.


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Am Wochenende vom 30. August bis 01. September 2019 war es wieder soweit

Im Zwei-Jahres-Rhythmus traf man sich, auf Einladung des ehemaligen Kp-Chefs Gerhard Stecken, um alte Erinnerungen auszutauschen und ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm zu absolvieren. Die Planung lag wieder einmal in den Händen von Hubert Müller, der ein Super-Programm aufgestellt hatte, dass von allen Kameraden und den teilnehmenden Damen mit großem Lob bedacht wurde. An diesem Treffen nahmen 13 „Ehemalige“ und 5 Damen teil, dazu waren sie aus ganz Deutschland angereist.

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Nach der Anreise und Quartierbezug gab es traditionell durchgehend die Essensaufnahme aus dem Gulaschtopf. Am Abend fand der Austausch der Neuigkeiten beim Kameradschaftsabend mit Essen à la carte statt.

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Am Samstag, 31. August wurde in Fahrgemeinschaften zum Schloß Weikersheim, dem Stammsitz der Herren von Hohenlohe gefahren, wo Hubert Müller eine Führung organisiert hatte. "Schloss und Schlossgarten Weikersheim sind ein Schatzkästchen der Renaissance und des Barock. Das Schloss gilt als das schönste der hohenlohischen Schlösser.

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Insbesondere sein barocker Prachtgarten fasziniert mit seinen zahlreichen außergewöhnlichen Figuren, darunter auch die berühmten "Weikersheimer Zwerge". Zu den Highlights zählen der Rittersaal, der Spiegelsaal und die Gartenanlage.

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Hubert Müller hatte sich ein weiteres „Schmankerl“ für uns ausgedacht
Nach dem Mittagessen in Weikersheim fuhren wir in das Fingerhutmuseum außerhalb  von Creglingen, gegenüber der Herrgottskirche mit dem berühmten Riemenschneideraltar, im „Lieblichen Taubertal“ zwischen Bad Mergentheim und Rothenburg ob der Tauber an der „Romantischen Straße“.

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In diesem Museum werden in anschaulicher Weise Fingerhüte und Nähutensilien aus allen Erdteilen vom Altertum bis zur Neuzeit gezeigt. Vom einfach Gebrauchs- bis zum wertvollen Zierfingerhut, in vielfältigsten Formen und unterschiedlichsten Materialien, wird für den Betrachter eine eigene Welt offenbart.

Den Abend verbrachten wir wieder im Gasthof Linden.

Am Sonntag, 01. September wurde nach dem Frühstück die individuelle Heimreise angetreten, mit dem Versprechen sich in zwei Jahren in der Nähe von Mainz wieder zu treffen.

Weitere Eindrücke im Bild festgehalten:

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Alle Fotos © Ulrich Göpfert

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