Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum
Ballett von Mark McClain zu Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy
Am 26. Juni zum letzten Mal

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Foto: 2011 © Landestheater Coburg/Arkadiusz Glebocki

Endlich wieder gute Nachrichten aus Athen: Herzog Theseus will Hippolyta heiraten und Lysander ist in Hermia verliebt. Demetrius ist zwar ebenfalls verrückt nach Hermia, ist aber längst  mit Helena verlobt. Auch die fleißigen Athener Handwerker möchten zu den bevorstehenden Promi-Hochzeiten einen feierlichen Beitrag liefern und studieren ein lustiges Schauspiel ein. Geprobt wird im Wald, wo sich plötzlich drei Handlungsstränge genial kreuzen.

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Foto: 2011 © Landestheater Coburg/Arkadiusz Glebocki

In William Shakespeares vielleicht erotischster Komödie ist im Feenwald der Teufel los, alle Gesetze scheinen auf den Kopf gestellt: Es entsteht ein phantastisches Verwirrspiel zwischen Traum und Wirklichkeit mit Geistern, Göttern und Kobolden, der Elfenkönigin Titania, die – Opfer eines Zaubers – sich in einen Esel verliebt und zwei Paaren, die von einer Verliebtheit in die nächste taumeln. Doch am Ende löst Oberon den Zauber, es findet sich, was zusammen gehört, und endlich kann Hochzeit gefeiert werden.

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Foto: 2011 © Landestheater Coburg/Arkadiusz Glebocki

Die Musik Felix Mendelssohn-Bartholdys ist geheimnis- und würdevoll, komisch und kultiviert zugleich. „Keiner konnte wie Mendelssohn den Regenbogenduft, den Perlmutterschimmer dieser kleinen Kobolde schildern, die glänzende Emphase eines hochzeitlichen Hoffestes wiedergeben“, so Franz Liszt über den Komponisten der Musik, die diesem Ballett zugrunde liegt.


Mitwirkende:

Musikalische Leitung
Roland Fister

Choreographie
Mark McClain

Ausstattung
Ingomar

 

Vorstellung:

26.06.2011 - 19:30 Uhr (Zum letzten Mal)

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