Coburgs gute Stube erstrahlt in neuem Glanz

Coburgs gute Stube erstrahlt in neuem Glanz!
Das lange Warten hat seit vergangenem Freitag ein Ende


Wie Oberbürgermeister Norbert Kastner in seiner Festrede zur feierlichen Einweihung des umgestalteten Coburger Marktplatzes ausführte:

Das lange Warten hat mit dem heutigen Tag ein Ende: Coburgs gute Stube erstrahlt in neuem Glanz! Und wenn ich hier so in die Runde schaue, dann sehe ich durchweg zufriedene Gesichter. Die einen freuen sich, weil sie ihr Werk vollbracht haben. Die anderen, weil es jetzt nicht mehr so laut und staubig ist wie in den letzten Monaten, dafür aber ungleich schöner. Wieder andere freuen sich, weil sie erkennen, dass zwar Vieles neu ist, das Gute und Typische unseres Marktes aber erhalten geblieben ist.

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Wir alle haben lange auf diesen Augenblick warten müssen: Bürgerinnen und Bürger, die Handwerker, die Geschäftsleute und Gastronomen, schlichtweg wir alle. Ich weiß, gerade für die Anwohner und Anlieger dauerte das Warten viel zu lange. Aber rund 14 Monate sind für all das, was hier geschehen ist, sicherlich keine lange Zeit – und doch waren diese 14 Monate Baumaßnahmen für die Menschen rund um den Markt Tag für Tag eine neue Herausforderung. Für alle Geduld, für das Warten, genauso aber auch für die großartige Arbeit an der – oder besser den – Baustellen schon hier einmal mein herzlicher Dank!

Diese Einweihungsfeier ist ein Anlass zur Freude und zum Feiern, was wir an diesem Wochenende auch ausgiebig tun wollen. Sie ist aber auch ein Meilenstein in der künftigen Entwicklung Coburgs. Die Herausforderung, Vieles zu verbessern, dabei aber doch das Gute zu bewahren, ist immer eine Gratwanderung. Die Coburger lieben und liebten ihren Markt und liebten ihn gerade so, wie er war. Und doch sollte und musste sich etwas ändern. Nur was?

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Ein guter Marktplatz ist die Stelle einer Stadt, an der sich die Menschen begegnen können. Er ist – natürlich - auch ein Platz, auf dem Märkte stattfinden sollen. Er ist auch der Platz, an dem sich gute Geschäfte gute Geschäfte erwarten und er ist – in historischen Städten wie Coburg jedenfalls – eine Stelle besonderer Traditionen und somit ein Platz mit Geschichte und kulturellem Wert. All diese Interessen haben ihre Berechtigung und ihre Wichtigkeit. Und so war es die Aufgabe für alle Beteiligten an der Planung zur Umgestaltung, hier einen Platz zu gestalten, an dem sich Menschen treffen und wohlfühlen, an dem Handel und Wandel Raum greifen kann und der als historischer Kern unserer Stadt auch unsere Werte und Traditionen widerspiegelt.Nun, ich finde, das ist eindeutig gelungen!

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Und dennoch wird es so sein, dass die Neugestaltung den einen nicht radikal genug und den anderen vielleicht hier und da zu weit gegangen ist. Doch wenn in Kürze das neue Beleuchtungskonzept den Marktplatz auch in einem neuen Licht erstrahlen lässt, wird ganz besonders deutlich, was hier alles geschehen ist. Ich bin überzeugt, die weit überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wird es zu schätzen wissen, dass wir das Bewahrenswerte erhalten und vieles Neue mit viel Fingerspitzengefühl, aber mit großer Konsequenz, eingebracht haben.

Und darauf können die einen stolz sein – nämlich die, die mitgewirkt haben. Und die anderen werden sich hoffentlich freuen, jetzt ein echtes Schmuckstück, ja fast möchte ich sagen ein Juwel im Herzen ihrer Stadt zu haben. Und ich meine das ganz im Ernst: zu Füßen der Veste, mitten in einer aufwändig sanierten historischen Altstadt, mit jetzt begehbaren Brunnen und Wasser rund um den Albert. Mit Bronzefiguren auch zum Spielen, mit neuer Beleuchtung, die auch unser „Bratwurstmännla“ ins rechte Licht rückt. Und das ohne Busverkehr und doch belebt und lebendig, modern und doch mit Wohlfühlgarantie.

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Dabei will ich gar nicht stehen bleiben beim Thema Markt, sondern den Blick schon in die Zukunft richten - die Arbeit zur Aufwertung unserer Innenstadt, zur nachhaltige Steigerung der Attraktivität geht ja weiter. Aus dem Erlebnis Marktplatz wird das Erlebnis Innenstadt –die maßgeblichen Entscheidungen in Sachen Theaterplatz, Albertsplatz und südliche Ketschengasse hat der Stadtrat mit einem Innenstadt-Investitionsprogramm ja bereits getroffen. Damit geben wir ein ganz klares Zeichen für unsere Innenstadt.Wenn wir heute die Fertigstellung der Umbauarbeiten feiern, gilt es in diesem Zusammenhang natürlich auch Dank zu sagen:

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Allen Planern und am Bau beteiligten Unternehmen, die ich gar nicht im Einzelnen aufzählen kann und will. Lassen Sie mich für den Bereich der Planung stellvertretend danken Frau Robeck und Herrn Rost vom Ingenieurbüro Weimarplan sowie Herrn Prof. Belzner von der Fachhochschule Coburg, der mit seinem Büro Belzner & Holmes für die Lichtplanung verantwortlich zeichnet. Auf Seiten der Bauausführung sei mir erlaubt, drei städtische Mitarbeitern bzw. inzwischen Mitarbeiter unseres Kommunalunternehmens CEB besonders zu erwähnen: Bauleiter Hans Oelschlegel, dem es auch in den letzten extrem hektischen Tagen noch gelungen ist den Überblick zu behalten und das manchmal kaum Unmögliche doch noch möglich zu machen.

Weiter möchte ich die Kollegen Jürgen Funk und Walter Fiedler aus unserem CEB nennen, die mit ungemeinem Einsatz die vielen, vielen kleinen aber umso ärgerlicheren Probleme einer solchen Großbaustelle gelöst haben. Wer kennt das nicht: Geht etwas schief, will es keiner gewesen sein. Entwickelt sich ein Projekt positiv, so wie die Umgestaltung unserer guten Stube, dann hat der Erfolg immer viele Väter. Diese Lebensweisheit trifft auf das Projekt Markplatz nicht nur im sprichwörtlichen Sinn, sondern tatsächlich zu:

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Als ich vor über 15 Jahren – damals noch gar nicht in der Funktion als Oberbürgermeister – einmal den Gedanken „verkehrsfreier Markt“ aussprach, die Vision eines neuen Marktplatzes formulierte, war sehr schnell zu spüren, dass die Zeit damals noch nicht reif war. Fast hat man mich geteert und gefedert... Schon seit Anfang der 90er Jahren beschäftigte sich der Bürgerverein Coburg Mitte um seinen Vorsitzenden Gernot Kirchner mit dem „Thema Aufwertung des Marktplatzes“ und präsentierte in der Folge in Zusammenarbeit mit Studenten der Fachhochschule Coburg erste Ideenskizzen.

Im Jahr 2000 trat dann ein vom Unternehmer-Ehepaar Gabriele und Michael Stoschek maßgeblich initiierter Runder Tisch zur Innenstadt-Entwicklung zusammen, in dessen Arbeit sich Zentrum Coburg in Person von Herrn Ptok vielfältig einbrachte. Dem Ehepaar Stoschek ist darüber hinaus der Anstoß zu ersten Plan-Entwürfen zu verdanken. Weitere zwei Jahre später engagierten sich die Marktplatz-Anlieger mit Citymanager Martin Rohm und Architekt Peter Kammerscheid und stellten einen verfeinerten Plan vor, auf den beispielsweise unsere Wasser-Fontänen rund um das Albert-Denkmal zurückgehen.

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Viele Väter also für dieses Projekt und gut 14 Jahre Diskussionszeit, bis der Stadtrat mit großer Einmütigkeit den Umbau beschlossen hat, den wir heute bestaunen. Was sind da die letzten 14 Monate Bauzeit... – zumal wenn man bedenkt, dass die letzte „große“ Umgestaltung am Coburger Marktplatz fast genau 140 Jahre zurück liegt, als 1865 das Prinz-Albert-Denkmal enthüllt wurde. Heute zeigt Coburg sein schönstes Gesicht – und zeigt damit auch, dass unsere Stadt auf einem guten Weg, auf unserem Coburger Weg: Das Gute bewahren und dabei doch Zeichen für die Zukunft setzen! Allen, die daran ihren Anteil haben und hatten, danke ich hiermit noch einmal herzlich.

Abschließend kann ich Sie nur alle bitten, den neuen Markt jetzt auch wirklich zu nutzen, hierher zu kommen und die Möglichkeiten zu erleben und zu genießen, die hier geschaffen worden sind. Nicht nur an diesem Fest-Wochenende oder beim neuen Coburger Zwiebelmarkt in der kommenden Woche. Bei aller Coburger Bescheidenheit: Ich denke, wir können zu Recht stolz sein, auf das, was hier geschaffen wurde. Doch darauf wollen wir uns nicht ausruhen. Die Umgestaltung Theaterplatz steht bevor. Ich freue mich bereits heute mit Ihnen auf die Einweihung im nächsten Jahr.

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Rede und Informationen zum Bauablauf von Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann

Der Coburger Marktplatz ist eines der schönsten Stadtzentren Deutschlands. Es war und ist unsere Aufgabe, die Einzigartigkeit des Coburger Marktplatzes zu bewahren und deutlich zu machen.
Darüber, dass unser Marktplatz in die Jahre gekommen war, konnte in der Vergangenheit rasch Einigung erzielt werden. Wie allerdings die Lösung für eine Neugestaltung des Marktplatzes aussehen sollte, war lange Zeit Gegenstand zahlreicher und heftiger Diskussionen.

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Dankenswerter Weise hat der Bürgerverein Coburg Stadt, dessen Vorsitzenden, Herrn Gernot Kirchner, ich herzlich begrüße, zusammen mit Studentinnen und Studenten der Fachhochschule Coburg, unter Leitung von Professor Kinzinger, vor einigen Jahren die Schwachstellen des Marktplatzes aufgelistet und Vorschläge zur Neugestaltung unterbreitet. Auch der Runde Tisch „Innenstadtentwicklung / Marktplatzgestaltung“ hat zu zahlreichen Ideenansätzen geführt. Letztendlich auch die Initiative von Zentrum Coburg.

Den Weg der Neugestaltung des Marktplatzes hat der Stadtrat mit Beschluss vom 22.05.2003 festgelegt. In diesem Beschluss hat er im Einzelnen die Ziele und die Maßnahmen definiert. Es heißt dort: „Als wichtiger Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt ist ein Konzept zur Aufwertung des Marktplatzes zu entwickeln. Ziel ist es, die Funktionen des Marktplatzes als Zentrum im Stadtgrundriss, urbanen Mittelpunkt und repräsentativen zentralen Ort in der Stadt weiter zu entwickeln.“ Gleichzeitig hat der Stadtrat das Planungsbüro Weimarplan GmbH aus Weimar mit Frau Robeck und Herrn Rost beauftragt, die Planung für die Neugestaltung des Marktplatzes zu beginnen.

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Im Zusammenwirken aller beteiligten Ämter und Spartenträger wurde erstmals eine genaue Übersicht über den Bestand von Ver- und Entsorgungseinrichtungen am Marktplatz erstellt und dabei festgestellt, dass nicht nur das für jedermann sichtbare Pflaster schadhaft war, sondern auch die im Boden liegenden Rohre und Leitungen erneuert werden mussten. Nach intensiver Vorbereitung beschloss der Stadtrat im Juni 2004 die Ausführungsplanung, und es konnte zunächst mit Tiefbaumaßnahmen begonnen werden. Die unterschiedlichen Ver- und Entsorgungsträger erneuerten das komplette Leitungsnetz für Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und Datenverbindungen.

Im Wesentlichen wurden folgende Einzelmaßnahmen umgesetzt:
- Erneuerung und Ergänzung aller Ver- und Entsorgungsleitungen
- Einbau moderner unterirdischer Ver- und Entsorgungspunkte für die Märkte und Veranstaltungen
- Ausbau des historischen Granit- und Basaltpflasters, das nach Sichtung und Prüfung auf Wiederverwendbarkeit im originalen Verlegemuster wieder eingebaut wurde
- Einbau eines tragfähigen Untergrundes, um dauerhaft Unebenheiten auszuschließen
- Verbreiterung und Neugestaltung der östlichen und südlichen Seiten vor der Hofapotheke und dem Rathaus mit höhengleichem Anschluss von Gehweg und Pflasterbereich
- Niveaugleicher Ausbau der Steingasse vom Marktplatz bis zur unteren Kirchgasse

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Sanierung der historischen Brunnen und Verbesserung ihrer Erlebbarkeit durch Bronzefiguren, über die sogar kommuniziert werden kann. Installation von 4 Wasserfontänenanlagen um das Prinz-Albert-Denkmal. Neues Beleuchtungskonzept zur attraktiven Ausleuchtung des Marktplatzes, der Brunnen, des Prinz-Albert-Denkmals, und zur Beleuchtung der umliegenden Gebäude.
Einheitliches Stadtmobiliar aus Bänken, Abfallkübeln, Fahrradständern und Pflanzkübeln. Bis zur einsetzenden Frostperiode gegen Ende des Jahres 2004 konnten weite Teile des östlichen Gehwegbereiches fertig gestellt werden.

In diesen Zeitraum fallen auch die archäologischen Untersuchungen, die wir dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ermöglicht haben, denn zum einen war eine hölzerne Wasserleitung gefunden worden, und darüber hinaus Teile einer mittelalterlichen Bebauung, die genauer untersucht werden mussten. Unmittelbar nach Beendigung der Frostperiode am 15. März 2005 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen und sind erfreulicher Weise im Rahmen des vereinbarten Zeitplanes abgeschlossen worden.

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Während der gesamten Bauzeit hatte die Zugänglichkeit der Gebäude und Geschäfte rund um den Marktplatz höchste Priorität. Allerdings war die Baumaßnahme gerade in der Sommerzeit 2005 mit doch erheblichen Belästigungen verbunden. Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, den Geschäftsleuten und auch den Kunden und Besuchern ein herzliches Dankeschön dafür zu sagen, dass sie Staub, Schmutz und Lärm ertragen haben.

Über ein Fax am gestrigen Tage habe ich mich besonders gefreut. Dort heißt es: „Es ist nun wohl Ruhe eingekehrt, und das Geschäftsleben geht seinen Gang. Alle sind zufrieden, damit ist dieses Thema beendet. Danke.“ Ein weiterer besonderer Dank geht an Herrn Rohm, der als Geschäftsführer von Zentrum Coburg gerade auch in kritischen Situationen bewiesen hat, dass auch schwierige Situationen zu meistern sind. Statt zu jammern haben sich die Geschäftsleute in der Steingasse zusammengeschlossen und eine Aktion unter dem Motto „Wir freuen uns auf die neue Steingasse“ gestartet.

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Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Mitarbeiter der Firma Schulz aus Strullendorf und die Mitarbeiter der Firma Knoch aus Coburg, die sich zwar manches böse Wort haben gefallen lassen müssen, aber stets mit vollem Engagement dabei waren, unter zum Teil schwierigsten Bedingungen ihre Arbeit zu verrichten. Ein weiterer Dank gilt den SÜC, die für die Verlegung von Wasser-, Strom- und Fernwärmeleitungen Verantwortung zeigten. In ihrer Arbeit zuverlässig und bei Bedarf sofort auf der Baustelle waren. Auch den Mitarbeitern unseres Kommunalen Unternehmens CEB gilt mein Dank, die stets unverzüglich am Marktplatz waren, wenn Bedarf war. Unermüdlichen Einsatz zeigte Herr Oelschlegel. Ihm hierfür ein ganz besonderer Dank. Ein weiterer Dank geht an das Grünflächenamt, das bereits seit Frühjahr Pflanzkübel hergerichtet und bestellt hat, so dass sie nunmehr auf dem Marktplatz aufgestellt werden konnten.

Am Rande noch ein paar Besonderheiten:
Die Brunnenkammer für die Fontänenanlage ist ein Fertigteil mit 28,5 Tonnen Gesamtgewicht. Bei den Arbeiten der Fernwärmeleitungsauswechslung auf der Südwestseite des Marktplatzes wurde eine alte Holzwasserleitung aus dem Mittelalter gefunden. Bei der Untergrundverbesserung südlich des Prinz-Albert-Denkmales konnten Teile eines mittelalterlichen Bauerngutes mit drei Holzgebäuden á 40 qm Grundfläche ausgegraben werden. Diese Häuser waren zum Westen hin von einem Erdwall, bestehend aus starken Holzpfosten, die mit Astgeflecht verbunden waren, und einer Erdauffüllung begrenzt. Anhand der Scherbenfunde sind die Häuser auf das 13. und 14. Jahrhundert datiert. Es wurden 1.450 qm Granitplatten und 3.650 qm Großpflaster verlegt. Der Marktplatz ist für PC-Nutzer jetzt W-lahn-tauglich.

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Der Stadtrat hatte uns den Auftrag gegeben, den Marktplatz aufzuwerten und ihn attraktiv zu gestalten. Ich meine, dies ist uns mit dem Entwurf von Weimarplan tatsächlich gelungen. Vielen Dank unseren Planern Frau Robeck und Herrn Rost. In seiner historischen Qualität ist der Marktplatz erhalten geblieben, von seinen Höhenunterschieden und Verwerfungen im Pflaster befreit. Er erfüllt somit die Voraussetzungen, die die Aufenthaltsqualität verbessern. Hierfür spricht besonders auch das Engagement der Gastronomen, bereits während der Bauzeit die Außenanlagen tatkräftig zu nutzen.

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Wir haben auf dem Marktplatz keine Bäume gepflanzt, um die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Marktplatzes nicht einzuschränken. Aber erstmals sind Bäume auf dem Marktplatz, die Schatten spenden und einladen, auf den Bänken Platz zu nehmen, um dem Rauschen der neuen Fontänen um das Denkmal Prinz Alberts zu lauschen. Ein wenig stolz bin ich darauf, dass die Stadt Coburg als einzige Stadt dieser Größe ein gesamtes Beleuchtungskonzept für den Markt geplant und hergestellt hat. Herrn Prof. Belzner mit seinen Mitarbeitern sei an dieser Stelle gedankt. Vergessen möchte ich auch nicht, dass im Zusammenwirken mit der Fachhochschule Coburg in einem ersten Workshop im November 2003 ganz praktisch vermittelt werden konnte, was man unter einem Beleuchtungskonzept zu verstehen hat.

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Wir haben die Schönheiten des Marktplatzes hervorgehoben, seine Aufenthaltsqualität verbessert, neue Attraktivitäten geschaffen, und laden Sie alle recht herzlich ein, Ihren Marktplatz, einen der schönsten in Deutschland, zukünftig Tag und Nacht zu genießen.

2005 © Fotos Ulrich Göpfert

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